Wer hier das Sagen hat? (Spoiler: Meistens die Vierbeiner)
Ja, ich bin mit Tieren aufgewachsen. Und nein, ich wollte als kleines Mädchen trotzdem nicht Tierärztin oder reitende Detektivin werden. Dass ich heute leidenschaftliche Hundetrainerin bin, verdanke ich dem Zufall – und es ist die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe!
Mein Ziel im Training? Ganz einfach: Ich möchte, dass aus Hund und Mensch ein unschlagbares Team werden. Ein Hund muss für mich nicht perfekt „funktionieren“. Viel spannender ist es doch zu sehen, wie vielfältig unsere Vierbeiner sind und wie viel Spaß es macht, den Alltag gemeinsam zu meistern, statt nur nebeneinanderher zu leben. Wenn der Mensch lernt, die Bedürfnisse seines Hundes wirklich zu verstehen, und sich die Beziehung von Tag zu Tag positiv verändert – dann ist das mein persönlicher Jackpot.
Ich sehe es als meine Berufung, das Zusammenleben von Mensch und Tier für beide Seiten magisch, harmonisch und einfach lebenswert zu machen.
Mein persönlicher Endgegner und größte Inspiration:
Meine charmante Co-Trainerin Maze. Die 8-jährige Kleine Münsterländerin ist ein absolutes Energiebündel und erinnert mich jeden Tag daran, dass Hundetraining vor allem drei Dinge braucht: Konsequenz, Humor und manchmal ein paar extra Leckerlis. Sie sorgt dafür, dass ich nicht nur theoretisch weiß, wie Hundetraining funktioniert, sondern auch täglich in der Praxis geerdet bleibe.
